System-/Familienaufstellungen

Angebot:

In einer Gruppe von Menschen – organisiert und begleitet durch mich – werden Anliegen/Probleme erörtert und im Raum durch Platzhalter (=Stellvertreter) dargestellt.
Damit gestockte Energien wieder fliessen können und Lebendigkeit sich entwickelt.

Vorgehen:

Energien (von Menschen, Gefühlen, Zuständen etc.) können durch Platzhalter = Stellvertreter im Raum dargestellt werden (was sich – immer wieder erstaunlich – als Phänomen dann zeigt). Es zeigt sich so das Bild einer Konstellation, ein Beziehungsbild.
Das Wirken dieser Energien im «wissenden Feld» oder «sakralen Raum» führt zu Lösungsansätzen für das gestellte Anliegen.
Konkret: Es kommen mehrere Menschen im Kreis zusammen. Durch einen erfahrenen Aufstellungbegleiter wird das Anliegen/Problem einer TeilnehmerIn und das Wesentliche festgelegt. Die verschiedenen Aspekte (je nach dem im Bereich Familie, Individuum, Organisation, Abstraktes) werden dann durch Anwesende repräsentiert – es stellt sich eine Dynamik ein.
Diese Bewegungen ergeben sich meist spontan, doch können – so wenig wie möglich – vom Begleiter auch Interventionen eingebracht werden.
Ziel ist, festgefahrene Energie wieder fliessen zu lassen und den Lebensfluss zu ermöglichen.
Was wiederum heilsam für Seele, Psyche und Körper ist.

Erfahren Sie mehr über das aktuelle Angebot.

Vorschlag:

Selbst ausprobieren, kritisch bleiben und sich dann selbst ein Urteil bilden.

In 4. Quartal des 20. Jahrhunderts entwickelte Bert Hellinger – eine geniale, jedoch umstrittene Person – auf den Grundlagen der Familienskulptur (V. Satir) und Psychodrama (J. Moreno) das Familienstellen. Er stellte dabei gewisse Regeln fest («Phänomenologie»), die eingehalten werden müssen, damit ein System und dessen Teile gesund sein können: Beziehung – Ordnung – Ausgleich als Stichwörter.
Hellinger selbst entwickelte und entwickelt (mittlerweilen als älterer Herr, *1925) seine Methode, z.B. unter dem Titel «Bewegungen der Seele.» Verschiedene Schüler erweiterten die Grundlagen in unterschiedliche Richtungen.
Die Aufstellungsarbeit ist vielleicht aktuell nicht mehr so populär wie auch schon, doch bin ich überzeugt, dass das vorhandene Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist.

Sehr viel Kritik wird von verschiedenen Seiten dem Aufstellen gegenüber geäussert.
Oft nicht ganz zu Unrecht – nur ist es schade, wenn «das Kind mit dem Bad ausgeschüttet» wird. Auch ich selbst bin der Methode gegenüber sehr kritisch eingestellt, ein hohes Mass an Selbstkritik ist notwendig für diese Art der Arbeit.
Immerhin weiss niemand, was für und warum die erwähnten Energien fliessen – was das Geschehen nicht weniger eindrücklich macht!

 

Voraussetzung: Bei schweren psychischen Störungen mit Markus Scheuring vorgängig Kontakt aufnehmen. Falls eine Psychotherapie im Gange ist, bitte mit der Therapeutin respektive dem Therapeuten Vorhaben besprechen.
Ort: Praxis von Dr. M. Scheuring, Gerhardstrasse 1, 8003 Zürich

Anmeldung

 

 

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